Untenrum und sein Verhältnis zur Bouldersituation
Wirtschaftlich betrachtet steht die Lage aktuell kritisch dar. Die anhaltende Rezession lässt die Arbeitnehmer und Arbeitgeber schwitzen. Von Arbeitgeber Seite befürchtet man eine Revolution von untenrum.
Der Aktienkurs zum Bouldern steht aber dennoch in einem guten Licht.
C. Spanier, L. Hohn, M. Becker und A. Yeh stehen der Boulderhalle als Berater zur Verfügung.
In einer internen einstündigen Beratung wo das Wort untenrum als einzige gefallen ist wurde in der Berater Gruppe klar gemacht das die Probleme von unten kommen.
Zusätzlich dazu hat L. Hohn gleichzeitig mit dem verschwinden und den Einstieg in die Mülltonne der Boulderhalle eine Metapher gesetzt, was passiert wenn die Situation nicht entsprechend der wirtschaftlichen Lage angepasst wird. Diese Aktion wird als "Hohnismus" betitelt und findet in der deutschen Wirtschaft anklang und es schwappt schon in die anderen G7 Staaten über.
M. Spanier, Schwester von C. Spanier und Pressesprecherin der Berater Gruppe, lies an die Frankfurter Allgemeine verkünden: "Der Hohnismus stellt eine radikaler Veranschaulichung der rapiden wirtschaftlichen unterentwicklung eines Betriebes. Dadurch bekommt der Betrieb die Möglichkeit seine Strategie anzupassen und sie dem Becker'schen System der Kosteneinsparung durch verschwiegenheit anzuwenden."
Führende US-amerikanische Wirtschaftsfunktionäre unterstützen den "Hohnismus".
Eine Nominierung des Wirtschaftsnobelpreises bleibt abzuwarten.
"Durch das einsteigen in eine Mülltonne kann man die Revolutin von untenrum verhindern" -L. Hohn 2026